Eurobarometer 79.3 (2013)

Globalisierung und Aufbau Europas. Strategie Europa 2020. Europa und die Krise. Unionsbürgerschaft. Themen: 1. Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im eigenen Land, der europäischen Wirtschaft, der Weltwirtschaft...

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Bibliographic Details
Main Author: European Commission, Brussels
Other Authors: European Commission, Brussels; DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´), TNS Dimarso, Brussels, Belgium, TNS BBSS, Sofia, Bulgaria, TNS Aisa, Prague, Czech Republic, TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark, TNS Infratest, Munich, Germany, Emor, Tallinn, Estonia, IMS Millward Brown, Dublin, Ireland, TNS ICAP, Athens, Greece, TNS Demoscopia, Madrid, Spain, TNS Sofres, Montrouge, France, TNS Infratest, Milan, Italy, Synovate, Nicosia, Cyprus, TNS Latvia, Riga, Latvia, TNS LT, Vilnius, Lithuania, TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg, TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary, MISCO, Valletta, Malta, TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands, Österreichisches GALLUP-Institut, Vienna, Austria, TNS OBOP, Warsaw, Poland, TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal, TNS CSOP, Bucharest, Romania, RM PLUS, Maribor, Slovenia, TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia, TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland, TNS GALLUP, Stockholm, Sweden, TNS UK, London, United Kingdom, Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community, Puls, Zagreb, Croatia, TNS PIAR, Istanbul, Turkey, TNS Brima, Skopje, Macedonia, Capacent, Reykjavik, Iceland, TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro, TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia, TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Format: Dataset
Language:German
Published: GESIS Data Archive 2013
Subjects:
Online Access:https://doi.org/10.4232/1.11781
Description
Summary:Globalisierung und Aufbau Europas. Strategie Europa 2020. Europa und die Krise. Unionsbürgerschaft. Themen: 1. Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im eigenen Land, der europäischen Wirtschaft, der Weltwirtschaft, der persönlichen beruflichen Situation, der finanziellen Situation des Haushalts und der Arbeitsmarktlage im Land; erwartete Entwicklung in den vorgenannten Bereichen sowie des eigenes Leben; Vergleich von Wirtschaft, Arbeitsmarktlage, Lebenshaltungskosten, Lebensqualität, Umweltsituation, öffentlichen Finanzen, Zukunftsperspektiven und Jugendsituation im eigenen Land mit dem Durchschnitt der EU-Länder; wichtigste Probleme im Land und in der EU; eigene Betroffenheit von diesen Problemen; zukünftige Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; Entwicklung des eigenen Landes und der Europäischen Union in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Parteien, Regierung, nationales Parlament, EU, UN, Behörden); Beurteilung der EU (Image); Bedeutung der EU für den Befragten; Image der EU: modern, demokratisch, effizient, beschützend, technokratisch; (nur EU27 und HR) Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur EU (schafft Voraussetzungen für mehr Jobs in Europa, verantwortlich für Sparmaßnahmen in Europa, erleichtert Geschäfte, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, beteiligt den Finanzsektor an der angemessenen Zahlung eines fairen Anteils, verringert die Lebenshaltungskosten und verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, Schutz der Bürger, benötigt eine klarere Botschaft; Bekanntheit ausgewählter Institutionen der EU (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank, nur EU27 und HR: Europäischer Gerichtshof); Vertrauen in diese Institutionen; Wissenstest über die EU (Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments, Mitgliedschaft der Schweiz in der EU); Einstellung zur europäischen Währungsunion mit dem Euro als gemeinsamer Währung, EU-Erweiterung, nur EU27 und HR: gemeinsame Außenpolitik und Sicherheitspolitik, europäische Parteien präsentieren ihre Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission bei den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU (nur EU27 und HR). 2. Globalisierung und Aufbau Europas: Einstellung zu ausgewählten Aussagen (Verständnis des Funktionierens der EU, politische Wirksamkeit (Efficacy): eigene Stimme zählt in der EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Möglichkeit für Wirtschaftswachstum, eigenes Land kann allein mit den negativen Folgen der Globalisierung fertigwerden, nur EU 27: Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU, nur EU27 und HR: Europäische Union schützt vor negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. ermöglicht europäischen Bürgern von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (Split B), größere Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes außerhalb der EU, Forderung nach einer Entwicklung der EU zu eine Föderation von National-Staaten); wieder alle: perzipiertes und gewünschtes Hauptziel für den Aufbau Europas; Einschätzung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas (Bildvorlage, Figuren) sowie gewünschte Geschwindigkeit; Zukunftsoptimismus bezüglich der EU (nur EU 27 und HR). 3. Strategie Europa 2020 (nur EU27 und HR): Wichtigkeit ausgewählter Initiativen zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU (Skala: Forschungsförderung und Produktentwicklung, verbesserte Qualität des höheren Bildungswesens in der EU, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch ultraschnelle Internetverbindungen, Unterstützung der Wirtschaft im Einklang mit der Umwelt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensförderung, Modernisierung des Arbeitsmarktes, Unterstützung von Armen und sozial Ausgegrenzten); Beurteilung der Wahrscheinlichkeit des Erreichens ausgewählter Ziele der EU bis 2020 (Jobs für drei Viertel aller Männer und Frauen zwischen 20 und 64 Jahren, drei Prozent des erwirtschafteten EU-Vermögens jährlich für Forschung und Entwicklung, Verringerung von Treibhausgasen um mindestens 20 % gegenüber 1990, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz um jeweils 20 %, Rückgang der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10 %, Ausweitung des Akademikeranteils auf 40 %, Verringerung der Zahl der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Europäer um ein Viertel); Entwicklung der EU in die richtige Richtung. 4. Europa und die Krise: Höhepunkt der Krise ist überschritten; Einschätzung der derzeitigen eigenen Haushaltssituation; wichtigster Akteur zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise; Forderung nach Reformen im Lande; Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder (nur EU27 und HR); Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits sind vorrangig (Split A) bzw. haben keinen Vorrang (Split B); ausreichende Stärke der EU zur Vertretung europäischer Wirtschaftsinteressen in der Weltwirtschaft; erwartete Stärkung der EU als Konsequenz der Krise; nur EU 27: Gefühl größerer Verbundenheit mit den Bürgern anderer europäischer Länder und Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder; Beurteilung der Effektivität ausgewählten Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise (Skala); Einstellung ausgewählter Maßnahmen zur Reform des globalen Finanzmarktes (Skala). 5. Unionsbürgerschaft: Erwartungen an die Europäische Union (offene Frage); Identität als EU-Bürger; Selbsteinschätzung der Kenntnis der Rechte als EU-Bürger; Informationsinteresse über EU-Bürgerrechte; Informationsinteresse an konkreten EU-Bürgerrechten; (nur EU27) zukünftige Identität: nationale, nationale und europäische Identität, europäische und nationale oder ausschließlich europäische Identität; beste und zweitbeste Errungenschaften der Europäischen Union (Frieden unter den Mitgliedsstaaten, Freizügigkeit, Euro, Austauschprogramme für Studenten (z.B. ERASMUS), gemeinsame Landwirtschaftspolitik, wirtschaftliche Macht, weltweiter politischer und diplomatischer Einfluss der EU, Niveau von Sozialleistungen); Auslandsbesuche in einem anderen EU-Land; Lesen von Printprodukten sowie Rezeption von Fernsehsendungen in einer anderen als der Muttersprache; Kontakte zu Menschen in anderen EU-Ländern; Internetnutzung zum Kauf von Waren in einem anderen EU-Land; persönliche Vorteile durch die Errungenschaften der Europäischen Union (EU 27: weniger Grenzkontrollen, Stärkung der Verbraucherrechte, geringere Mobilfunkkosten, Nutzung medizinischer Leistungen in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeit, Leben und Studium in einem anderen EU-Land, preiswertere Flüge und größere Airline-Auswahl); verbindende Elemente unter EU-Bürgern (z.B. Geschichte, Werte, Geographie, Kultur usw.); Wertepräferenz; Werte, die am besten die EU repräsentieren; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, die ´Europäische Bürgerinitiative´ zu nutzen. Demographie: Staatsangehörigkeit; Familienstand und Familiensituation; Alter bei Ende der Schulbildung; Geschlecht; Alter; derzeitige und frühere Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Kinderzahl unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz oder anders). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Mazedonien und der Türkei). Globalization and European integration. Strategy Europe 2020. Europe and the crisis. Citizenship of the Union. Topics: 1. Life satisfaction; frequency of political discussions with friends; assessment of the current economic situation in the country, the european economy, and the world; assessment of the personal professional situation, the financial situation of the government budget and the labour market situation in the country; expected development in the above fields, as well as the own life; comparison of economic situation, labour market situation, cost of living, quality of life, quality of environment, public finances, perspectives for future, and situation of youth in the country with the average of the EU member states; main problems in the country and in the EU; own experience of these problems; future membership of own country in the EU as a good thing; advantages from the membership of country in the EU; development of own country and of the European Union in the right direction; institutional trust (parties, government, national Parliament, EU, UN, public services); assessment of the EU (image); importance of the EU for the respondent; image of EU: modern, democratic, efficient, protective, technocratic; (only EU27 and HR) attitudes towards selected statements on the EU (creates conditions for more jobs in Europe, responsible for austerity measures in Europe; facilitates transactions, creates too much bureaucracy, will be more equitable after the crisis, EU shares costs for crisis with financial sector, reduced the cost of living and improves the quality of life in Europe, helps containing global threats and challenges to protect citizens, requires a clearer message; awareness of selected institutions of the EU (European Parliament, European commission, council of the European Union, European Central Bank, only EU27 and HR: European Court of Justice); trust in these institutions; knowledge about the EU (Number of Member States, direct election of the members of the European Parliament, EU membership of Switzerland); attitude towards the European Monetary Union with the euro as its common currency, EU enlargement, only EU27 and HR: common foreign policy and security policy, European political parties present their candidates for the Office of President of the European Commission in the elections to the European Parliament; satisfaction with democracy in own country and in the EU (only EU27 and HR). 2. Globalization and European construction: attitudes towards selected statements (understanding of the functioning of the EU, political efficacy: own voice counts in the EU, voice of EU counts in the World, globalization as an opportunity for economic growth, own country can cope alone with the negative consequences of globalization, only EU-27: taking into account national interests in the EU, only EU27 and HR: European Union protects from negative effects of globalization (split A) or allows European citizens to benefit of the positive effects of globalisation (split B), better prospects for future for own country outside the EU, demand for development of the EU into a Federation of nation states); ask all: perceived and desired main objective for the construction of Europe; assessment of the current speed in the construction of Europe and desired speed; optimism with regard to the future of the EU (only EU-27 and HR). 3. Strategy Europe 2020 (only EU27 and HR): importance of selected initiatives to overcome the economic and financial crisis in the EU (scale: research and product development, improved quality of higher education in the EU, further development of the internet and IT industry by ultra-fast internet connections, support the economy in harmony with the environment, strengthening the competitiveness through business support, modernization of the labour market, support for poor and socially excluded); assessment of the likelihood of reaching selected targets the EU 2020 (jobs for three-quarters of men and women between 20 and 64 years, spending three percent of its annual wealth for research and development, reduction of greenhouse gases by at least 20% compared to 1990, boost the share of renewable energy and energy efficiency 20%, decline in the school-leavers without conclusion on 10%, increase the share of academics on 40%, reduction in the number of Europeans living in poverty to a quarter; development of the EU in the right direction. 4. Europe and the crisis: peak of the crisis has been exceeded; assessment of the current situation of own budget; the most important actor to tackle the economic and financial crisis; demand for reforms in the country; demand for reinforced cooperation of EU countries (only EU27 and HR); measures to reduce the public deficit have priority (split A) or do not have priority (split B); sufficient strength of the EU to defend European economic interests in the global economy; expected strengthening the EU as a consequence of the crisis; only EU-27: feeling greater solidarity with the citizens of other European countries and demand for reinforced cooperation between EU countries; assessment of the effectiveness of measures to tackle the financial crisis (Scale); attitudes towards selected measures for reforming global financial markets (scale). 5. Union citizenship: expectations of the European Union (open question); identity as an EU citizen; self-assessed knowledge of the rights as an EU citizen; interest in information on EU citizen’s rights; interest in specific rights for EU citizens; (only EU27) future identity: national, national and European identity, European and national or exclusively European identity; best and second-best achievements of the European Union (peace among the Member States, free movement, euro, exchange programs for students (e.g. ERASMUS), Common Agricultural Policy, economic power, global political and diplomatic impact of the EU, level of social benefits); travel to another EU country; reading of print products, as well as reception of television broadcasts in a language other than mother tongue; contact to people in other EU countries; use of the Internet to purchase goods in another EU country; personal benefits from achievements the European Union (EU-27: fewer border controls, strengthening the consumer rights, lower mobile phone costs, use of medical services in another EU country, strengthening the rights of airline passengers, work, life and study in another EU country, cheaper flights and airline choice); connecting elements among EU citizens (e.g. history, values, geography, culture, etc.); value preference; values that represent the best the EU; assessment of the chance to use the European citizens’ initiative Demographics: nationality; marital status and family situation; age at completing school education; sex; age; current and previous employment; professional status; degree of urbanization; number of persons in the household aged 15 and over; number of children under 10 years and aged 10 to 14 in the household; possession of durable (economic) assets; payment difficulties during the last year; self-assessment of the position in society; internet use (at home, at work or otherwise). Also encoded was: date of interview; the start of the interview; interview duration; persons present during the interview; cooperation of the respondents; city size; region; weighting factor; interview language (only in Luxembourg, Belgium, Spain, Finland, Estonia, Latvia, Macedonia and Turkey). Personen im Alter von 15 Jahren und älter. Einwohner der jeweiligen Länder, die die Staatsbürgerschaft besitzen oder Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates sind. Befragte mussten ausreichende Sprachkenntnisse haben, um die Fragen in einer der jeweiligen Landessprachen zu beantworten. Population of the respective nationalities of the European Union Member States, resident in each of the Member States and aged 15 years and over The Ssurvey has also been conducted in the six candidate countries (Croatia, Turkey, the Former Yugoslav Republic of Macedonia, Iceland, Montenegro and Serbia) and in the Turkish Cypriot Community. In these countries, the survey covers the national population of citizens and the population of citizens of all the European Union Member States that are residents in these countries and have a sufficient command of the national languages to answer the questionnaire. Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl Probability Sample: Proportionate Stratified Multistage Sample All question modules are part of the Standard Eurobarometer. Persönliches Interview (CAPI) mit standardisiertem Fragebogen Face-to-face interview in the appropriate national language. As far as the data capture is concerned, CAPI (Computer Assisted Personal Interview) was used in those countries where this technique was available. Persönliches Interview (CAPI) mit standardisiertem Fragebogen Face-to-face interview in the appropriate national language. As far as the data capture is concerned, CAPI (Computer Assisted Personal Interview) was used in those countries where this technique was available.